Gut zu Wissen:
Termin vereinbaren und Ablauf kennenlernen
Kontaktiere mich über das Buchungstool um einen passenden Termin zu vereinbaren. Diesen kannst du dort grad auswählen und ich bestätige ihn dann.
Dies erste Einschätzungsgespräch ist kostenlos und unverbindlich und dauert ca. 30 Min. Es wird wie Zoom oder Telefon geführt.
Es geht darum Deine Situation einzuschätzen und gemeinsam eine für dich bwz. euch mögliche Beratungslösung zu finden.
Ablauf, Dauer und mögliche Vorbereitung bespreche ich vorab klar mit Dir. Damit weisst du, was dich erwartet und fühlst dich sicher.
Das erste Gespräch orientiert sich an eurer Situation:
Du darfst erzählen.
Wie gehts weiter? Entscheiden wir uns zu einer Hilfebegleitung erhebe ich die Anamnese (Schlaf- und Fütterungsrhythmus, bisherige Strategien, medizinische Hinweise), wir schauen uns unter anderem das Schlafverhalten an und besprechen das häusliche Umfeld sowie Deine Erwartungen und Belastungen.
Gemeinsam erarbeiten wir erste konkrete Empfehlungen und einen individuellen Plan für die nächsten Schritte. Wir vereinbaren Folgetermine, klären den Messengerweg für kurze Checks zur weiteren Begleitung.
Zur Vorbereitung
Mache dir doch schon mal Gedanken, wie der Alltag bei dir aussieht. Was hast du schon alles getan, damit du die Schreistunden ertragen kannst oder und wie fühlst du dich dabei?
Welche Einschränkungen bringt das Schreibaby denn für dein bwz. Euer Leben mit sich? Wo siehst du die grösste Belastung für dich im Moment?
Als ausgebildete und zerfitifizierte Fachberatung für Babyschreien und auch als Doula und Artgerecht-Coachin arbeite ich vertraulich und praxisorientiert.
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Erfahrungsberichte
Agnez & Beat (Bern 2025)
Frauke hat uns in einer furchtbaren Zeit geholfen. Unser Kind schrie und weinte oft stundenlang und halten, tragen, stillen verschlimmerte oft die Situation. Wir haben uns insoliert und uns total schuldig gefühlt. Sie hat mit uns Abläufe besprochen und uns vorallem das Gefühl gegeben, wir sind nicht schuld und machen nichts falsch. Wir wurden von Hebamme und Kinderarzt vertröstet und aus dem Spital weggeschickt. Schliesslich stellte sich heraus, dass unser Kind eine Claviculafraktur hatte. Dank ihr sind wir sind drangeblieben und hatten eben nicht ein "nur intensives Baby" dass "erzählen" muss. Es hat erzählt, wir hatten es nur nicht verstanden.
Melanie (35) und Daniel (37), Namen geändert
Mit unserem dritten Kind kam alles anders. Unser Baby, heute 7 Monate alt, hat sehr viel geweint. Dazu zwei Geschwisterkinder mit 4 und 2 Jahren, die uns genauso brauchten. Wir waren am Limit.
Die Messengerbegleitung war für uns das Wichtigste. Wir konnten schreiben, genau dann, wenn es gerade schwierig war. Schon das Absenden hat geholfen. Der Kopf wurde leerer. Und wir wussten: Da ist jemand, der mitliest und sich meldet.
Vor dem Hausbesuch hatten wir ehrlich gesagt Kopfkino. Wie sieht es bei uns aus? Was denkt sie über uns? Am Ende war genau dieser Besuch enorm hilfreich. Frauke hat unseren echten Alltag gesehen und uns ganz konkret gezeigt, was wir anders machen können.
Was wir mitnehmen: mehr Ruhe im Umgang mit unserem Baby. Mehr Vertrauen in uns als Eltern. Und richtig gute Hilfestellungen, wie wir die beiden Grossen gut mitnehmen.
Danke, Frauke.
